

Unweit von Moustiere St. Anne finden wir einen kleinen Campingplatz, auf dem wir mal alles waschen können. Wir nützen auch die Chance nach Moustiere mitgenommen zu werden um von dort , durch eine beeindruckende Landschaft, zum Camping zurückzuwandern.






Nach Abschied von Zora und Team, mit denen wir noch einen schönen Abend hatten, geht es weiter zur Verdon. Schon lange freuen wir uns darauf, bisher hatte es sich leider nie ergeben. Über die Route de Cretes geht es von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt.


Wow wir sind überwältigt und uns fehlen die Worte. Die Natur formte hier eine solch spektakuläre Schlucht, dass wir aus dem Staunen nicht mehr herauskommen.



Nach einer kleinen Wanderung in der Schlucht durch unbeleuchtete Tunnel, ist es an der Zeit weiterzufahren, wir wollen heute noch bis Menton fahren.




Ausgeschlafen erkunden wir das schöne Hafenstädtchen mit seinen bunten Häusern, dem kleinen Segelboothafen ⛵ und der Kirche, von der man einen wunderschönen Blick aufs Meer hat.







Natürlich besuchen wir die Markthalle und kaufen dort ein. Nun heißt es, au revoir France, bis zum nächsten Mal. Entlang der ligurischen Küste, wo die Berge ins Wasser fallen, fahren wir ins Cinque Terre. Das Cinque Terre besteht aus fünf malerischen, verträumten Dörfern an der ligurischen Riviera.


Mit dem Zug kann man die Dörfer bequem erkunden. Von Dorf zu Dorf führen auch Wanderwege. Wir sind von Manarola nach Riomaggiore gelaufen. Dieser Weg führte uns steil hinauf zu traumhaften Ausblicken über das Cinque Terre und wieder ebenso steil hinab zu den malerisch bunten Häusern und Gassen.



Dass das Gebiet leider kein Geheimtipp ist, merkt man schnell, da es an Besuchern nicht mangelt. So lassen wir uns verzaubern von den kleinen Dörfern, die auf so wenig Raum zwischen Meer und Bergen liegen, dass die Bahnsteige sogar im Tunnel verschwinden..



Uns so geht es für uns weiter nach Siena, eine der schönsten Städte im Zentrum der Toskana. Die Stadt hat sich über Jahrhunderte hinweg sein Stadtbild bewahrt und sich so zu einem Kleinod entwickelt. Das Wahrzeichen Sienas, der Dom, ist ein großartiges Beispiel gotischer Baukunst.


Aber auch die Palazzi, die mittelalterlichen Gassen und natürlich der Piazza del Campo mit Blick auf den Torre del Mangia bringen uns zum Staunen.



Staunen tut auch die ein oder andere Statue bei dem Ansturm den Siena erlebt. Auch wenn es dieses Mal sehr lange gedauert hat, bis ihr wieder etwas Neues von unserer Reise lesen konntet, danken wir euch fürs Dabeibleiben. Grüße von Lina, Alfred und der Hoppetosse!